GALERIE TEEHAUS - Geöffnet am 17. Februar 2019, 13-17 Uhr

Am 17. Februar 2019 öffnet die GALERIE TEEHAUS von 13 bis 17 Uhr erneut ihre Türen.
Gezeigt werden - neben Steinskulpturen aus Simbabwe - Steinerne Bildwerke gefertigt aus dem Sandstein der alten Frauenkirche zu Dresden.

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Die GALERIE TEEHAUS

Das Teehaus am Grünfelder Schloß



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Bildwerke aus dem Sandstein der Dresdner Frauenkirche

Beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche ausgemusterte Steine und Eisen der Kuppel erhielt Reinhard P. Kilies dankenswerter Weise von Herrn Dipl.-Ing. Eberhard Burger, Baudirektor der Stiftung Frauenkirche e.V. für seine künstlerische Arbeit zur Verfügung gestellt.

Kilies‘ Arbeit verbindet die Schönheit des Steins mit seiner Symbolik: Trümmer, geborgen aus Ruinen und Abriss, erhalten als Bildwerke ein neues Gesicht und eine neue Stimme. Ausstellungen in Dresden, Chemnitz und Nürnberg warben für den Wiederaufbau der Frauenkirche.

Die etwa 100 Varietäten des Elbsandsteins der Frauenkirche - vor über 260 Jahren behauen, von der Zeit patiniert, von Krieg und Brand zerbrochen und gerötet, neu aufgeschnitten, verbunden mit Gesimsprofilen, Fensterrippen, Ringsteinen, Bohrkernen und Fragmenten, ergänzt mit Eisen-, Kupfer-, Messing- und Bleistücken sowie altem Trassmörtel - eröffneten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Alle ausgestellten Arbeiten sind verkäuflich.

Modern Shona - Steinskulpturen aus Simbabwe

Vor etwa 60 Jahren entwickelte sich in Simbabwe eine Bildhauertradition mit einer eigenen Charakteristik. Schnell wurde diese Kunstrichtung durch große Ausstellungen wie z.B. im Museum of Modern Art in New York oder im Musée Rodin in Paris weltweit bekannt. In kurzer Zeit haben die einzigartigen Steinskulpturen aus Simbabwe einen festen Platz in der Kunstszene erobert.

In der GALERIE TEEHAUS werden nun hauptsächlich Arbeiten von Rickson Murehwa Zavare (geb. 1977) gezeigt, einem Bildhauer, der Bildende Kunst an der Nationalgalerie Simbabwe studiert hat, an Workshops mit internationalen Designern teilgenommen hat und für sein Schaffen mehrfach ausgezeichnet wurde.

Weitere Arbeiten stammen von Peter Gwisa, Albert Mubaiwa und Munyaradzi Jeche. Sie alle bilden ein kleines Spektrum der zeitgenössischen Bildhauerei aus Simbabwe ab.

In der Sprache der Shona bedeutet der Landesname Simbabwe „Steinhäuser“ – ein Hinweis auf die reichen Vorkommen von sehr charakteristischen Gesteinen. Besonders die Serpentingesteine mit ihren vielfältigen Facetten sind für die Steinbildhauer Schönheit und Herausforderung zugleich.

Alle ausgestellten Arbeiten sind verkäuflich.